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Schlussfolgerung der Projektleitung - das Wichtigste in Kürze
 

- Der Kompetenzkatalog für Berufsbildner/innen ist validiert und eignet sich als Basis für die Aus- und Weiterbildungsangebote.
- Referent/innen müssen in zweierlei Hinsicht qualifiziert sein: Sie kennen die Ausbildungspraxis in den Betrieben aus eigener Erfahrung und entsprechen methodisch-didaktisch den Ansprüchen der Erwachsenenbildung.
- Die Zusammenarbeit mit den Bildungspartnern soll in den Kursen nicht nur theoretisch behandelt werden, sondern möglichst praktisch erfahren werden können.
- Der Praxistransfer hat einen hohen Stellenwert bei den Teilnehmer/innen.
- Ein praxisorientierter Kompetenznachweis wird von Teilnehmenden und Kursleitenden begrüsst.
- Die Teilnehmenden wünschen neben der Basisausbildung zusätzliche Weiterbildungsangebote.
- Eine gemeinsame landesweite Ausrichtung der Aus- und Weiterbildung auf der Basis der im Projekt definierten Referenzpunkte ist realistisch und lässt genügend Freiraum für regionale und / oder branchenspezifische Besonderheiten.

Fazit
Die Qualifizierung der für die betriebliche Bildung verantwortlichen Personen ist ein wichtiger Baustein in der Qualitätssicherung der beruflichen Grundbildung. Das vorliegende Modell mit den entsprechenden Referenzpunkten bietet die einmalige Gelegenheit, landesweit eine einheitliche Basis zu schaffen, ohne die regionalen Eigenheiten einzuschränken. Die Überprüfung aller Angebote auf Grund der vorliegenden Erkenntnisse und ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch unter den Kantonen und Anbietern können zu einer qualitativen Verbesserung der Aus- und Weiterbildungsangebote führen.