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Die Berufsbildung in der Schweiz hat sich in den letzten 10 Jahren enorm entwickelt. Drei der Schwerpunkte, die im Zentrum stehen, sind die Qualitätssicherung, die Qualifizierung der Berufsbildungsfachleute und die Zusammenarbeit der verschiedenen Partner in der beruflichen Grundbildung.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es auf der einen Seite kompetente und flexible Berufsbildungsfachleute, die in der Lage sind, die im Gang befindlichen Entwicklungen und Prozesse zu steuern und zu beeinflussen. Den kantonalen Berufsbildungsämtern kommt zunehmende Bedeutung zu, wenn es ihnen gelingt, ein modernes Bildungsmanagement aufzubauen.

Auf der anderen Seite geht es darum, eine an die jeweilige Betriebsstruktur angepasste Qualitätssicherung der Ausbildung in alle ausbildenden Betriebe hineinzutragen. Dies führt dazu, die Aus- und Weiterbildungsangebote für Berufsbildner/innen zu überdenken und die Erkenntnisse in Pilotkursen zu evaluieren.

Der Schlussbericht der zwei Teilprojekte "Modulare Ausbildung mit anerkanntem Abschluss" und "Aus- und Weiterbildung für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner"
- fasst den Projektablauf zusammen,
- demonstriert die breite Zusammenarbeit unter den Partnern der Berufsbildung,
- fasst die wichtigen Ergebnisse aus den Evaluationsberichten der beiden Teilprojekte zusammen
- und formuliert in der jeweiligen Schlussfolgerung der Projektleitung den erzielten Konsens und das mögliche weitere Vorgehen.

Kompetenzkatalog für Berufsbildungsfachleute und Berufsbildner/innen, Qualitätskarte (im Rahmen des Projekts SQA entstanden) und Referenzpunkte für die Aus- und Weiterbildung der Berufsbildner/innen sind die hervorragenden Ergebnisse aus der rund dreijährigen schweizerischen Zusammenarbeit.